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Beitrag: Familie Ripke heizt CO2-neutral mit Holzpellets

Beitrag erstellt von: info@petersolar.de/.
Weitere Informationen unter: www.petersolar.de/

�Früher haben unsere Besucher immer einen Heizölgeruch festgestellt. Man selbst riecht das ja nicht mehr, wenn man den Geruch ständig hat. 
Das war einer der entscheidenden Gründe für unsere neue umweltfreundliche Holzpelletsheizung.�
In Jahr 2003 entschied sich Familie Ripke zum Einbau einer neuen Heizkesselanlage. Der bisherige Brennstoff Öl hatte mehrere entscheidende
Nachteile: Es roch im ganzen Haus nach Öl und die Heizung trug, wie alle mit Öl oder Gas beheizten Anlagen, durch CO2-Ausstoß zum Treibhauseffekt bei.
Ein Öltank außerhalb des Hauses wäre teurer gewesen als der Mehrpreis einer vollautomatischen Holzheizung mit Pellets. Dadurch schied Öl als künftige
Energiequelle aus. Der Brennstoff Erdgas schied aus, da es ihn in der Straße nicht gibt und er die Umwelt auch mit dem Treibhausgas CO2 belasten würde.
Ein Freund von Herrn Ripke hat schon längere gute Erfahrungen mit der eigenen, zuverlässigen Holzpelletsheizung gemacht. So entschied sich auch Familie
Ripke für die neue Holzpellets-Heizkesselanlage von Peter Solar, Bruchköbel. Eingebaut hat Herr Ripke diese Heizung zum Teil selbst. Als geschickter
Handwerker hat er den gesamten Raum hergerichtet und die Pelletsheizung und Solaranlage mit Unterstützung von Peter Solar selbst mit montiert.
Seitdem heizt er zuverlässig, klimafreundlich und kostengünstig mit Holzpellets. Der Brennstoff wird im Tankwagen angeliefert und in den Lagerraum
eingeblasen. Von dort wird er vollautomatisch in den Heizkessel befördert. Hier wird vollautomatisch gezündet. Selbst die Reinigung der Rauchgaszüge
erfolgt einmal täglich von selbst. So bleibt als einzige Arbeit nur drei- bis viermal im Jahr das Raustragen der Asche � und die ist ein ausgezeichneter
Dünger in dem Garten der Familie Ripke.

�Der Preis des Holzpellets-Heizkessels war zwar etwas höher als der Preis einer konventionellen Heizungserneuerung, doch meine Anlage ist besonders
verbrauchsgünstig. Ich denke, dass ich mit meinem großen Haus nur max. 800 � Heizkosten haben werde. Und die Abhängigkeit von den Preisschwankungen
des Öls gibt es bei uns auch nicht mehr, denn der Brennstoff Holzpellets hat seit mehreren Jahren einen gleichbleibend niedrigen Preis�, so Herr Ripke.

Fachleute sagen dem Brennstoff Holzpellets eine große Zukunft voraus. Man erwartet, dass in 5 Jahren jede dritte neue Heizung eine Holzpelletsheizung
sein wird. So hat z.B. das Land Nordhein-Westfalen extra eine Broschüre erstellt mit dem Titel �Zukunftsenergie NRW: Holzpellets und das Land Hessen
hat den Einbau von Holzpelletsheizungen in kommunale Gebäude bis zu 30% gefördert.
Bezuschusst wurde diese Anlage noch durch das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA). Alles in allem eine rundum gute Entscheidung für
den Geldbeutel, die Umwelt und die Zukunft.

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